skaffold dev --module global,infra,api,worker --port-forward=userFüge eine oder mehrere skaffold.yaml ein (getrennt durch ---) oder öffne einen Ordner. Du siehst den Abhängigkeitsgraphen (requires), und die Querverweise werden geprüft: Zeigt ein requires.configs auf einen metadata.name, den es nicht gibt (Tippfehler), erscheint er rot.
Das Panel Struktur (rechts vom Editor) listet die Config- und k8s-Ressourcen der Datei auf; ein Klick springt zu der Zeile. Praktisch bei großen Dateien.
Öffne den Ordner deiner Projekte: Er liest alle skaffold.yaml und Manifeste und prüft die echten Pfade — dass requires.path auf eine existierende Datei zeigt, die diesen Config definiert, dass jedes manifests.rawYaml existiert und dass jeder portForward.resourceName einen Service hat.
Explorer im IDE-Stil: anlegen/umbenennen/löschen, ziehen zum Verschieben, ausschneiden/kopieren/einfügen, Mehrfachauswahl (Strg/Umschalt/Klick), Kontextmenü (Rechtsklick) und Tastatur (F2, Entf, Pfeile, Type-ahead). Strg+Z/Strg+Y machen Umbenennen/Verschieben/Löschen rückgängig. Ein oranger Punkt markiert ungespeicherte Dateien.
Eine Datei mit mehreren Ressourcen lässt sich aufteilen (du wählst, was extrahiert wird). Wähle mehrere Dateien aus und führe sie zusammen (auf Wunsch werden die Originale gelöscht).
Benenne einen Config um, und alle requires.configs, die darauf zeigen, werden angepasst — formatierungserhaltend. Dateipfade (path:) bleiben unberührt.
Der Text im Einfügemodus wird nur in deinem Browser gespeichert. Über die Schaltflächen in der Logo-Leiste kannst du nach Namen speichern/laden und in eine JSON-Datei exportieren/importieren. (Der Ordnermodus wird nicht gespeichert: er nutzt System-Handles.)
skaffold dev --module global,infra,api,worker --port-forward=user